Reiterfreizeit 2009

Uschi Brand bietet in den Sommerferien Reiterfreizeit in Gronau an.

Es besteht auch in diesem Sommer wieder die Möglichkeit, an einer Reiterfreizeit, die von unserem Mitglied Uschi Brand organisiert wird, teilzunehmen.

Durch Klicken auf die einzelnen Links erhalten Sie Informationen und auch Anmeldungen zur Reiterfreizeit 2009.

Information zur Reiterfreizeit 2009  (nicht mehr möglich, Veranstaltung ist abgelaufen)

Anmeldung zur Reiterfreizeit 2009  (nicht mehr möglich, Veranstaltung ist abgelaufen)

Die UWG wünscht gutes Wetter und viel Spass !!!

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Gestörte Machtverhältnisse in Radevormwald

In Radevormwald regiert nicht die Sachlichkeit, sondern
die persönliche Konfrontation

In den politischen Gremien unserer Stadt machen sich
Uneinigkeit, Einflussstreben und persönliche Abneigungen breit. Es ist zu
befürchten, dass die eigentlichen Aufgaben von Ausschüssen und Rat auch
weiterhin nicht im erforderlichen Maße wahrgenommen werden.

Mit unserem Motto „Hauptsache Radevormwald“ möchten
wir darauf hinweisen. Mit einer oder auch 3 Stimmen in einem Ausschuss oder im
Rat gegen eine Entscheidung zu stimmen, nur zu dem Zweck, zu gegebener Zeit
sagen zu können: „Wir waren ja schon immer dagegen“, ist weder gut für die
Stadt, noch für ein vertrauensvolles Miteinander.

Am Beispiel des Umgangs innerhalb und außerhalb der
Aufsichtsräte der Stadtwerke und der Bäder GmbH lässt sich die Besorgnis der UWG
deutlich machen. Hier waren nicht die Inhalte federführend, sondern final ging
es darum lange gepflegte „Feindschaften“ ausgiebig und in der Öffentlichkeit zu
pflegen. Die „Gewinner“ rieben sich die Hände, sind aber bisher nicht in der
Lage, beide Aufsichtsräte neu zu besetzen.

Auch die Machtdemonstration um die Ablehnung des Haushaltes
hat sich nur als unbegründetes „Spiel“ herausgestellt. Den Schaden hat die
Stadt.

Das darf in der neuen Wahlperiode nicht fortgesetzt werden!

Nur zwei Beispiele für Verantwortungslosigkeit, die im
krassen Gegensatz zu den öffentlich gegebenen Verpflichtungsbekenntnissen jedes
Ratsmitgliedes bei der Amtsübernahme stehen. Hier wurden alle auf das Wohl
Radevormwalds eingeschworen. Eine Veränderung tut also Not. Die Vorwürfe von der
einen zur anderen Seite müssen konstruktiven Ideen weichen, die von Allen
getragen werden.

Viele Dinge stehen auch in der nächsten Legislaturperiode
an, z. B.:

  • Finanzen der Stadt (noch immer befinden wir uns im
    Nothaushalt und können vieles nicht selber entscheiden)
  • Attraktivität und Belebung der Innenstadt (hier
    müssen alle Beteiligten mitmachen, schnellstens)
  • Aufbau einer Nahversorgung für Bergerhof/Herbeck
    (keine Neubaugebiete ohne Infrastruktur)
  • Erhalt und Förderung von Krankenhaus, Heimen und
    Rettungswesen
  • Instandsetzung und Erhalt von städt. Eigentum, z.B.
    Schulen usw., usw. !

Schon seit langem reifen bei der UWG Pläne, wieder eine
Gemeinsamkeit, aller Verantwortlichen der politischen Landschaft, zu erreichen.
Da wäre z. B. ein durch Moderatoren geführter Workshop möglich, in dem in
Arbeitsgruppen Lösungen für oben angeführte Probleme erarbeitet werden
müssen.

In diesen Arbeitsgruppen müssen alle politischen Richtungen
gleichmäßig vertreten sein. Auch Betroffene und/oder Sachkenner sollten mit
einbezogen werden. Die erarbeiteten Lösungen müssen publiziert und umgesetzt
werden. Radevormwald darf nicht wieder unter politischen und persönlichen
Winkelzügen leiden. Erst wenn wieder alle „an einem Strang ziehen“; und das auch
in dieselbe Richtung, kann Radevormwald seine Probleme lösen.

Es heißt also, sich der selbst auferlegten Verantwortung
bewusst zu werden, einander die Hand zu reichen, für eine gemeinsam getragene,
erfolgreiche Politik, für die

Hauptsache Radevormwald.

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1. Radevormwalder Zukunftswerkstatt am 13.10.2007

28-Bürgerinnen und Bürger hatten erkannt, dass diese Veranstaltung eine Möglichkeit bot, der Politik und der Verwaltung Hinweise durch Bürgermeinung, für deren zukünftigen Entscheidungen zu geben.

In sieben Stunden intensiver Gruppenarbeit haben sie zwölf wichtige Themenfelder für die zukünftige Entwicklung von Radevormwald ausgearbeitet und dabei auch die Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Gefahren detailliert dargestellt.

Die Einzelergebnisse werden hier auch nicht noch einmal gesondert zusammengefasst, sondern sollen in Ihrer Vielfalt zum Nachlesen und –denken anreizen.

Begrüßenswert wäre es gewesen, wenn an dieser Veranstaltung noch mehr Menschen Ihre „Bürgerverantwortung" wahrgenommen hätten und das Ergebnis dadurch eine noch größere Repräsentativität bekommen hätte.

Jeder Stadtpolitiker tut gut daran, dicht an den Wünschen seiner Wähler zu bleiben, sollte er doch als gewählter Vertreter, für optimale Lebens- und Entwicklungsbedingungen sorgen. Eine Zukunftswerkstatt hilft die nötige Transparenz zu schaffen, Verständnis herzustellen, Vorurteile abzubauen und Politikverdrossenheit zu beseitigen.

Diese "Erste Radevormwalder Zukunftswerkstatt" ist nur ein erster Schritt zu einer intensiveren „Bürgerverantwortung". Wir würden es begrüßen und unterstützen, wenn:

  • aus dieser ersten Aktion ein parteienunabhängiger "Förderkreis" entstehen würde

  • einzelne Themenfelder intensiv von den Beteiligten und Betroffenen weiter ausgearbeitet und auch umgesetzt würden

  • Stadtverwaltung und Stadtpolitiker das Instrument „Zukunftswerkstatt" intensiv für ein „visionäres Zukunftskonzept" einsetzen würden…

ZukunftswerkstattUWGRadevormwald – Vers.1.2

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UWG organisiert eine Zukunfts-Werkstatt

Durch viele Gespräche und unsere intensiven Kontakte mit den Bürgerinnen und Bürgern, ist uns deutlich geworden, dass die Stadt-Politiker bestimmen was gemacht wird und das oft ohne eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Die daraus resultierende Politikverdrossenheit kommt damit nicht von Ungefähr! Wir müssen die Möglichkeit bekommen, an der Entwicklung der Stadt aktiv mitwirken zu können.

Das es nicht an wichtigen Themen mangelt, kann man leicht den täglichen Informationen der Presse entnehmen: Umbau des THG, Umbau des Bades, Grundversorgung in Außenbezirken, Straßenverkehr, Touristik, Werbung für die Stadt usw.

Was sind unsere Ziele?
Wir stellen uns diesem Problem und schaffen Ihnen die Möglichkeit aktiv mitzuplanen, damit Sie in unserer Stadt auch in der Zukunft ein sicheres Zuhause, ein reichhaltiges Leben und Arbeit haben werden!
Zusammen mit den Bürgern und Vertretern dieser Stadt wollen wir ein ‚visionäres aber
durchführbares Zukunftsbild‘ der Stadt Radevormwald (für z.B. die nächsten 5-10
Jahre) entwickeln, dass alle eigenverantwortlich tragen können und wollen! Denn
wir sind uns unserer Bürgerverantwortung bewusst und werden sie auch praktizieren!
Was werden wir dafür einsetzen?
Ein ideales Instrument um dies zu erreichen ist die von uns geplante Zukunftswerkstatt. Sie ist eine von den Zukunftsforschern Robert Jungk, Norbert R. Müllert und Rüdiger Lutz
begründete Methode, die Phantasie anzuregen um neue Ideen oder Lösungen für
gesellschaftliche Probleme zu entwickeln.
Wie wollen wir dabei vorgehen?
In einer moderierten und visualisierten Veranstaltung (die Moderation wird Herr Axel Böhm – Organisationsberater und Trainer – übernehmen), werden wir in drei Schritten, gemeinsam mit Ihnen:
Im ersten Schritt
eine Bestandsaufnahme und Auswahl der zu bearbeitenden Themenfelder, durch eine SWOT (Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren) Analyse durchführen.
Der zweite Schritt
wird sein, die gemeinsam erarbeiteten Themenfelder in Arbeitsgruppen inhaltlich zu vertiefen und auf einer Zeit-Planungsskala darzustellen.
Der dritte Schritt
ist dann die Aufarbeitung der gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse (in einem Gremium) zu dokumentieren und die Ergebnisse zu einer Planungsvorlage (einschl. einer Zeitschiene) für die Stadt Radevormwald auszuarbeiten!
Was uns bestärkt diesen Schritt mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam zu
machen!
Bei einer Suche im Internet fanden wir zu diesem Thema  702 000 Einträge. Dabei waren auch Nachbarstädte, die den gleichen Weg beschreiten bzw. schon beschritten haben. Was in vielen Städten schon erfolgreich praktiziert wird, muss auch bei uns möglich sein.
Wir nehmen unsere ‚Bürgerverantwortung’ ernst und laden Sie hiermit herzlich ein, am Samstag, den 13. Oktober in der Grundschule Stadt von 10 – 17 Uhr:

Vorstand u. Fraktion der UWG

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Offener Brief an den LSB

Die Streichung von Zuschüssen für die Schülersportgemeinschaften hat die UWG bewegt, in einem offenen Brief, der auch an den zuständigen Minister übersandt wurde, an den Landessportbund zu appellieren. Die Kürzung der Mittel soll überdacht werden. "Es ist zu befürchten, dass diese Kürzung den Todesstoß für die Verbindung von Schule, Sport, Verein und Gesellschaft und die damit verbundene Integration bedeutet", führt Karl-Heinz Fischer für die UWG aus.
 
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Offener Brief an den LSB vom 27.12.2004

 

 

Sportbund des Landes NW

Herrn Paul Guhs
Postfach 101506

47015 Duisburg

 

 
Betrifft:

Streichung von Zuschüssen für Schülersportgemeinschaften

Sehr geehrter Herr Guhs

Mit großem Erstaunen, Unverständnis und Enttäuschung erfuhren wir aus der Presse, dass die jahrelangen Förderungen für Kinder, Sport und Sportarten durch Teilnahme an Schülersportgemeinschaften erleben und erfahren zu lassen, durch Streichung von Zuschüssen für 52 Kurse zerstört wird .

Zeitweise wurden die Bemühungen des Stadtsportverbandes um den Breitensport in Radevormwald, durch die große Zahl von Sportangeboten durch Schülersportgemeinschaften in unterschiedlichen Sportarten, von obersten Stellen der Sportorganisation gelobt und als beispielhaft hingestellt.

Gerade jetzt, wo man freiwillige, ehrenamtliche Helfer auch für den Bereich einer Ganztagsschule benötigt, kommt diese demotivierende Nachricht:.. "von 57 Kursen werden nur noch 5 bezuschusst". Ein Schlag unterhalb der Gürtellinie für alle, die sich über viele Jahre engagierten. Es ist zu befürchten, dass es vielleicht sogar der Todesstoß für die Verbindung Schule – Sport – Verein – Gesellschaft ( z.B. Integration) sein könnte, nachdem im Vorfeld auch viele Möglichkeiten an der Sportschule des LSB in Radevormwald durch deren Verkauf entfallen sind.

Als politisch engagierte Gemeinschaft unabhängiger und ehrenamtlicher Mitbürger ( die auch selbst in Sportvereinen und Organisationen vertreten sind ) sehen wir diese Entwicklung mit Bedauern und großer Sorge. Wir sind all denen, die sich bisher darum bemüht haben, dem Gedanken von einem gesundem Geist in einem gesunden Körper einen Anschub und ein Bewusstsein zu geben, zu großem Respekt und Dank verpflichtet.

Die sozialen Probleme einer Kommune, in allen Lehrgängen ein Thema mit dem Hinweis, was der Sport, die ehrenamtlichen Helfer und Übungsleiter für die Gesellschaft, die Gesundheit, die Integration und deren Spannungen leisten, werden hier infrage gestellt. Früher wie heute können die Kommunen diese sozialen Aufgaben nicht bezahlen. Somit entsteht mit dem Abwürgen der Schülersportgemeinschaften eine unverantwortliche, gesellschaftspolitische Lücke.

Auch der Leistungssport selber findet keinen Nachwuchs, wenn es uns nicht gelingt, Kinder schon in Schulen und Kindergärten, frühzeitig die Freude an sportlicher Betätigung erfahren zu lassen und ihre eigene Sportart zu finden. Dieses war durch das bisherige breite Angebot an Schülersportgemeinschaften in unserer Stadt vorbildlich geregelt.

Wir möchten noch einmal an die großen Worte erinnern, die ich persönlich von verschiedenen Lehrgängen mitgenommen habe, die auch noch heute Lehrinhalte sind, aber hier am Ort jetzt eher als leere Inhalte empfunden werden.

Wir appellieren mit allem Nachdruck an Sie, Ihre bisherige Entscheidung zur Kürzung der Mittel für die Schülersportgemeinschaften in unserer Stadt, im Namen des Sportes, der sozialen Komponenten und dem Engagement aller Helfer noch einmal zu überdenken, um Möglichkeiten zu finden, die Schülersportgemeinschaften im bisherigen Umfang zu fördern.

In der Hoffnung auf Verständnis und im Bewusstsein der großen Verantwortung verbleibe ich im Auftrag der Unabhängigen Wählergemeinschaft UWG

freundlichst Ihr

Karl-Heinz Fischer 

 

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Ausländer- und Integrationsbeirat

Die geringe Wahlbeteiligung bei der Wahl zum Ausländerbeirat, der fast ausschließlich durch türkische Mitbürger besetzt wird, war ein deutliches Indiz dafür, dass nur geringes Interesse an der Bildung dieses Gremiums bestand. Der Grund hierfür liegt nach Einschätzung der UWG am Tätigkeitsfeld dieses Beirats, das nicht mehr zeitgemäß ist. Gerade Integrationsprobleme und deren Folgen werden durch den Ausländerbeirat nicht bearbeitet. Die UWG wird daher in der nächsten Ratssitzung am 07.12.04 beantragen, den Ausländerbeirat in Ausländer- und Integrationsbeirat umzubenennen und dessen Aufgaben und Möglichkeiten neu zu definieren. Bürger deutscher Abstammung aus Russland fühlen sich richtigerweise als Ausländer nicht angesprochen, meint Klaus Haselhoff, Fraktionsvorsitzender der UWG. In einem Integrationsbeirat könnte eine Verständigung und ein Austausch auch mit diesen Gruppen erfolgen. Nur so können bestehende Probleme sinnvoll angegangen und vernünftige Lösungen gefunden werden.
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UWG wünscht Seniorenbeirat

Angeregt durch das Projekt der WHO “Aktiv 55 plus”, das am Jahresende ausläuft, und der Gründung eines Trägervereines zur Fortsetzung dieser wichtigen Aufgabe in Radevormwald, schlägt die UWG die Neubildung eines ehrenamtlichen Seniorenbeirates vor. Es macht Sinn, durch den Einsatz eines Seniorenbeirates die Vorschläge und Entwicklungen der Fördervereine, der Johanniter, der Altentagesstätte und weiterer Organisationen (VdK) zu koordinieren. Nachbarstädte, so etwa Remscheid, haben bereits positive Erfahrungen mit einem Seniorenbeirat gemacht. Das Gremium kümmert sich um die Aufgaben, die sich aufgrund der deutlich veränderten und sich weiter verändernden Altersstruktur ergeben. Das Gremium sollte ehrenamtlich tätig sein, um Kosten eines weiteren Ausschusses zu vermeiden, teilt Klaus Haselhoff, Fraktionsvorsitzender der UWG mit.

 

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Die UWG strebt einen Tag der Jugend an

Die UWG strebt einen Tag der Jugend an. Wie Burkhard Wigge, Pressesprecher der UWG, mitteilt, soll dieser dazu dienen, dass Vereine, Schulen, Verbände, Kirchen und die Stadt gebündelt ihre Angebote für Jugendliche präsentieren. Der unmittelbare Kontakt zwischen Anbietern und Jugendlichen, Möglichkeiten der Vernetzung der Angebote und die Werbung für die Angebote soll erreicht werden. Im Rahmen eines attraktiven Rahmenprogramms (Vorführungen, Disco etc.) sollte dieser Tag an einem Wochenende im kommenden Jahr, organisiert und koordiniert durch Jugend- und Ordnungsamt, stattfinden. Einen entsprechenden Antrag wird die UWG in der kommenden Ratssitzung am 07.12.2004 einbringen und die weiteren im Rat vertretenen Fraktionen um Unterstützung hierfür bitten.
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Wahlen 2004 -Programm

 Die UWG …

  • will unabhängige Politik von Radern für Rader
  • ist orts-, bürgernah und offensiv
  • ist für die Einbindung der Außenbereiche
  • ist frei von Weisungen großer Parteien
  • ist für sicheres Leben, wohnen und arbeiten
  • ist für bessere, frühzeitige direkte und klare Informationen der Verwaltung
  • ist für die kostenlose Nutzung von Sporteinrichtungen
  • ist für die Stärkung der örtlichen Wirtschaft
  • ist für machbaren Umweltschutz
  • ist für gerechte Verteilung der Haushaltsmittel
  • ist für den Erhalt des Kultur- und Sportangebotes
  • ist für den Ausbau der Strukturen der Sozialarbeit
  • ist für die Stärkung der freien Träger für Kinder-, Jugend-, Erwachsenen- und Seniorenarbeit
  • ist für den Erhalt der rundum besetzten Polizeistation
  • ist für den Erhalt des Hallenbades
  • ist für eine würdevolle Versorgung von Alten und Kranken.
  • ist für die Einrichtung eines Seniorenbüros
  • ist für die Umsetzung eines durchgehenden Konzeptes für das Krankenhaus
  • ist für die Fortführung des WHO – Projektes 55 Plus
  • ist für die Belebung der Innenstadt
  • ist für saubere öffentliche Toiletten (auch am Wuppermarkt)
  • ist für ein liebenswertes Radevormwald
  • ist gegen weitere vermeidbare Gebührenerhöhungen
  • ist gegen Verschwendung sozialer Mittel
  • ist gegen politische Bevormundung aus Düsseldorf, Berlin oder Brüssel
  • ist gegen die Dominanz (absolute Mehrheit) einer Partei
  • ist gegen Filz, Klüngel und Vetternwirtschaft
  •  

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Gegendarstellung “Für dumm verkauft”, RGA vom 09.09.2004

Gegendarstellung zur Meinung “Für dumm verkauft” aus der Radevormwalder Zeitung / RGA vom 09.09.2004

Zu verschiedenen Ausführungen in der Meinungsdarstellung der Frau Neuser besteht die UWG auf folgenden Richtigstellungen:

  • “halbgare Visionen” – Richtig ist, dass Gespräche zwischen dem Eigentümer des Bismarck-Geländes und Interessenten, durch die UWG vermittelt, stattfanden.
  • “leere mündliche Versprechungen / falsche Versprechungen” – Von Seiten der UWG wurden keine Versprechungen gemacht, sondern zur Information der Bergerhofer Bevölkerung der Sachstand dargestellt.
  • “Interesse von Pharmazeuten (Apothekern) sei dahingestellt” – Tatsache ist, das ein Radevormwalder Apotheker Interesse bekundet, auf dem Bismarck-Gelände eine Filiale zu eröffnen.

Des Weiteren weist die UWG folgende Äußerungen als unbegründet, beleidigend und parteiisch zurück:

  • Verwerflich
  • Wähler für dumm verkaufen
  • Mit Luftschlössern auf Stimmenfang zu gehen
  • Halbgar

 UWG Radevormwald, Vorstand und Fraktion

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